Über mich

 

 

„Das beste Mittel, glücklich zu werden, ist, wie eine Spinne aus sich heraus nach allen Seiten ein Netz aus Liebe zu spinnen und mit dessen klebrigen Fäden alles einzufangen, was des Weges kommt.“

Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi (1828 -1910)

Es ist mir ergangen wie der Spinne im oben genannten Gedicht. Ich bin meinem träumenden Herzen in viele verschiedene Richtungen gefolgt und habe die Arme weit ausgebreitet, um zu genießen, was auf mich zukam. Lange wusste ich nicht, wie ich die verschiedenen Facetten meiner selbst vereinen soll -heute ist es nun soweit.

Nach dem Abitur habe ich ein Umweltprojekt am Salton Sea in den USA gemacht, das mich schließlich zur Kunst und zu einer tiefen Auseinandersetzung mit mir selbst geführt hat.

Ich habe schließlich an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe bei Erwin Gross Malerei studiert.

Über verschiedene „Zufälle“ und Begegnungen kam während meines Studiums „Das Freie Aufstellen“ nach Olaf Jacobsen, eine Lebensberaterausbildung bei Kurt Tepperwein und eine  berufsbegleitende Tanzausbildung am Dance Vision Institute in Freiburg in mein Leben:  drei wichtige Säulen, die auch zu mir gehören.

Nach dem Studium hatte ich für eine Weile ein Hofatelier bei Nürnberg und sammelte Erfahrungen in der Persönlichkeitsentwicklung mit Pferden in Verbindung mit dem Familienstellen. Eine Art Stipendium führte mich und mein künstlerisches Schaffen schließlich nach Wien.

Viele Reisen haben mir auf meinem Weg immer wieder neue Perspektiven ermöglicht und neue Horizonte eröffnet. Perú ist inzwischen ein untrennbarer Teil von mir – und mir Familie geworden und prägt auch immer wieder meine Bilder.

Inzwischen bin ich auch Mutter von drei wunderbaren Kindern.